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Rot-weiß-roter Triumphflug bei der Tournee„Wellenreiten“ in Zagreb Kleine Fehler auf dem Weg zum großen Ziel
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uebersicht_jan Rot-weiß-roter Triumphflug Kleine Fehler auf dem Weg Wellenreiten in Zagreb Das wundersame Comeback des Benni R Lizz Görgl  korrigierte die Statistik Fast zum Sieg kombiniert Neustart mit dem alten Team Ein Trostpunkt – nicht mehr Spektakel pur als Programm Haie machten fette Punktebeute Dritter Platz als Erlösung Gregor hielt den Weltcup spannend  Als Dolomitensieger zum Wasalauf  Vanessa mit der Talentprobe  Cuche raste locker zum Sieg  Schrecksekunde bei 126 km/h  Andi Kofler vom Winde verweht  Ahoi Nico – Kurs Richtung Olympia  Tor-Versprechen gehalten  VCT bleibt die Nummer eins Kostelic-Festspiele in Wengen  Bitterer Abschied aus der Königsklass Streif-Spektakel lieferte Wellenbad ... Schladming feierte Hirscher David bezwang den Goliath  Niki kehrte auf das Podest zurück Harter Kampf um die weiße Weste Das olympische Feuer ...
Die Lingers – ein „eingefahrenes“ Duo / Foto: Parigger

Die Lingers – ein „eingefahrenes“ Duo
Foto: Parigger

Kleine Fehler auf dem Weg zum großen Ziel

Am Königssee, auf der bekannt schweren Bahn, wollten die Lingers nach einem ersten und zwei zweiten Plätzen in dieser Weltcup-Saison wieder einmal ganz hinauf auf das Podest, doch am Ende kam’s ganz anders als erhofft. Und das Kopfschütteln bei Andreas und Wolfgang nach dem zweiten Lauf im deutschen Rodel-Zentrum war verständlich, dabei konnte das Absamer Brüderpaar hinter den Deutschen Tobias Wendl/Tobias Arlt den zweiten Platz herausfahren.

 

Ein schwerer Fehler ausgerechnet kurz vor dem Ziel hatte den Doppel-Olympiasiegern den zweiten Saisonsieg gekostet. „Der Ärger nach diesem Schnitzer ist enorm groß. Die Schlüsselstelle im Kreisel haben wir zwar super gemeistert, danach waren wir mit dem Kopf wohl schon im Ziel“, machte Andreas Linger seinem Ärger Luft.

 

Durch ihren vierten Podestplatz konnten die Tiroler aber ihre Weltcup-Führung vor Wendl/Arlt behaupten, doch „die nächsten beiden Weltcups sind ebenfalls auf deutschen Bahnen. Jetzt heißt es kämpfen, um an der Spitze zu bleiben“, betonten die Lingers. Als Vierter schrammte das zweite Tiroler Duo Peter Penz/Georg Fischler knapp am Podest vorbei.

 

In Oberhof schließlich landeten die Lingers auf Platz drei vor Penz/Fischler und lagen nach fünf von neun Bewerben weiter 15 Zähler vor Wendl/Arlt.

 

Alles andere als nach Wunsch verlief der Ausflug an den Königssee für die ÖRV-Damen. Nina Reithmayer (12.), Mona Wabnigg (18.) und Birgit Platzer (21.) blieben beim Sieg von Hausherrin Tatjana Hüfner weiter hinter ihren Erwartungen.

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