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backKleine Fehler  auf dem Weg zum großen Ziel Rot-weiß-roter Triumphflug bei der Tournee
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uebersicht_jan Rot-weiß-roter Triumphflug Kleine Fehler auf dem Weg Wellenreiten in Zagreb Das wundersame Comeback des Benni R Lizz Görgl  korrigierte die Statistik Fast zum Sieg kombiniert Neustart mit dem alten Team Ein Trostpunkt – nicht mehr Spektakel pur als Programm Haie machten fette Punktebeute Dritter Platz als Erlösung Gregor hielt den Weltcup spannend  Als Dolomitensieger zum Wasalauf  Vanessa mit der Talentprobe  Cuche raste locker zum Sieg  Schrecksekunde bei 126 km/h  Andi Kofler vom Winde verweht  Ahoi Nico – Kurs Richtung Olympia  Tor-Versprechen gehalten  VCT bleibt die Nummer eins Kostelic-Festspiele in Wengen  Bitterer Abschied aus der Königsklass Streif-Spektakel lieferte Wellenbad ... Schladming feierte Hirscher David bezwang den Goliath  Niki kehrte auf das Podest zurück Harter Kampf um die weiße Weste Das olympische Feuer ...
Immer wieder faszinierend – der Anflug auf Innsbruck mit der Basilika / Foto: Parigger

Immer wieder faszinierend – der Anflug auf Innsbruck mit der Basilika
Foto: Parigger

Rot-weiß-roter Triumphflug bei der Tournee

Es war wieder einmal ein unglaublicher Start der rot-weiß-roten Überflieger in die Springertournee, dem alljährlichen Höhepunkt der Adler-Szene – Gregor Schlierenzauer vor Andi Kofler und Thomas Morgenstern lautete das beeindruckende Ergebnis in Oberstdorf und nur zu verständlich, dass sich Österreichs Sprungstars für den Flug ins neue Jahr gleichsam einen weiteren Höhenflug zum Ziel gesetzt hatten.

 

Gesagt, getan – und nach dem Neujahrsspringen durfte vor allem Schlierenzauer weiter auf die ausgesetzte Millionenprämie für den so genannten Grand Slam, den Sieg bei allen vier Tournee-Stationen, hoffen. Denn der Tiroler gewann nach dem Auftakt auch die Konkurrenz in Garmisch-Partenkirchen.

 

„Es ist phantastisch. Es waren zwar nicht meine besten Sprünge, aber genau deshalb ist es umso erfreulicher, dass ich trotzdem vorne bin“, sagte der 21-Jährige nach dem spannenden Duell mit seinem Tiroler Rivalen Andreas Kofler. Gerade einmal vier Punkte trennten am Ende die beiden Stubaier, die den Japaner Daiki Itō souverän in Schach hielten. Schlierenzauer baute damit in der Gesamtwertung seine Führung auf Teamkollegen Kofler aus, Titelverteidiger Thomas Morgenstern wurde nach Rang drei in Oberstdorf nur Sechster und fiel zurück.

 

Dramatik pur für den Bergisel war also angesagt, ein Zweikampf der Extraklasse: Würde „Schlieri“ der dritte Triumph in Serie gelingen oder schafft „Kofelix“ den Gegenschlag? 25.000 begeisterte Fans am ausverkauften legendären Bergisel hatten Tickets für dieses Duell ergattert und sie erlebten eine Flugshow der Spitzenklasse, einen Zweikampf, der an Dramatik kaum zu überbieten war.

 

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