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Nina hadert mit dem Augenblick und die Lingers jubeln über GoldAus der Prestigesache wurde beinhartes Duell Adler im Team noch stärker
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Staffel der Superlative – Schlierenzauer, Koch, Kofler, Morgenstern / Foto: GEPA

Staffel der Superlative – Schlierenzauer, Koch, Kofler, Morgenstern / Foto: GEPA

Adler im Team noch stärker

Immer wieder zeigen die österreichischen Skispringer, dass in irgendeiner Art und Weise eine Steigerung möglich ist. So auch beim Teambewerb im deutschen Willingen vor 13.840 Fans. Als die erfolgreiche Mannschaft nach sieben von acht Sprüngen wie schon öfter deutlich führte, setzte Thomas Morgenstern den perfekten Schlusspunkt.

 

Für den weitesten Flug des Tages auf 143,5 Meter erhielt der Gesamtweltcup-Führende von einem Richter just zum Auftakt der Teamtour die Traumnote 20,0, die anderen vier zückten die 19,5. Ein schöner i-Punkt auf dem Wort Sieg, der dem Team von Cheftrainer Alex Pointner ja schon vor diesem Sprung kaum mehr zu nehmen gewesen war (1071,8 Punkte).

 

So fiel der Jubel von Gregor Schlierenzauer, Martin Koch, Andreas Kofler und Thomas Morgenstern fast verhaltener aus als der der Zweitplatzierten. Mit 46,7 Punkten Abstand (ca. 25 Meter) freute sich die aufstrebende deutsche Mannschaft riesig über den Erfolg vor heimischem Publikum. Auf dem dritten Platz landeten die Polen (1015,7).

 

„Der Sieg im Team ist immer noch eine Kleinigkeit schöner als beim Einzelbewerb. Aber ich freue mich auch schon auf die weiteren Bewerbe in diesem Winter, weil die Sprünge wirklich toll gelingen“, sagte Morgenstern.

 

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