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Dominik nähert sich seiner Bestform / Foto: GEPA

Dominik nähert sich seiner Bestform
Foto: GEPA

Landertinger meldet sich zurück

Dominik Landertinger ist wieder zurück in der Weltklasse. Der Hochfilzener zeigte im 20-km-Bewerb von Ruhpolding, dass er im Abzugsfinger großes Gefühl und in den Beinen riesige Power hat: Vor allem auf der letzten Runde hatte der „Landi“ den Turbo gezündet und sich mit Rang drei seinen ersten Stockerlplatz in dieser Saison gesichert.

 

Schön für den Nochimmer-Youngster, schön für das ganze ÖSV-Biathlonteam. Denn ein ganzes Kollektiv kann sich an der Leistung eines Einzelnen aufbauen. Und dies hat es auch gebraucht, nachdem das Team von Cheftrainer Gösweiner dem enorm gestiegenen Erwartungsdruck in Oberhof nicht ganz standhalten hatte können. Aber von einer Krise waren die ÖSV-Loipenjäger ohnehin weit entfernt. Und wenn es so etwas wie eine Minikrise gegeben haben soll – sie ist Vergangenheit.

 

Auf der rundumerneuerten selektiven Strecke der Chiemgau-Arena mit der so genannten „Wand“ als steilste und berüchtigtste Rampe im Streckenprofil musste sich Landertinger läuferisch nur dem norwegischen Sieger Emil-Hegle Svendsen (es war sein dritter Sieg in dieser Saison, der siebte fürs norwegische Team) und dem zweiplatzierten Franzosen Martin Fourcade geschlagen geben. Dominik: „Ich bin stolz darauf, diesmal mit nur einem Fehler durchgekommen zu sein.“ Wie der Tiroler leisteten sich auch seine „Bezwinger“ je einen Fehlschuss. Am Ende fehlten Landertinger 23,7 Sekunden auf den Sieg.

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