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Vorträge zum NachdenkenHCI und der „goldene Oktober“ Vom Sommerhoch in die Oktober-Tristesse
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Ratlose Gesichter bei den Wacker-Spielern / Foto: Parigger

Ratlose Gesichter bei den Wacker-Spielern / Foto: Parigger

Wacker-Trainer Kogler als Motivator / Foto: Parigger

Wacker-Trainer Kogler als Motivator
Foto: Parigger

Vom Sommerhoch in die Oktober-Tristesse

Sie tanzten nur einen Sommer. So oder so ähnlich muss die Bilanz des FC Wacker in den Oktober-Spielen kommentiert werden. In vier Begegnungen eroberten die Innsbrucker Senkrechtstarter nur einen Punkt. Noch schlimmer: Die Wackerianer hatten eine nicht nachvollziehbare Ladehemmung. Nur ein Treffer – übrigens gegen Rapid –, die magere Ausbeute in vier Auswärtsbegegnungen. Sicher mehr als nur ein Warnschuss an die Trainer-Adresse.

 

Begonnen hatte der Negativlauf Wackers in Wiener Neustadt. Dort lahmte erstmals die Vorwärtsbewegung. Und ausgerechnet der Ex-Innsbrucker Hannes Aigner sorgte mit seinem Treffer für die Niederlage der Innsbrucker. Sie schien nach dem 1:1 bei Rapid schnell vergessen. Denn Wacker wurde von Hans Krankl mit Lob überschüttet. Auch Rapids Sportdirektor, der Tiroler Ali Hörtnagl, war von der Leistung Wackers beeindruckt. Nur Trainer Walter Koglers Freude und jene der 800 mitgereisten Fans hielt sich in Grenzen.

 

Grenzenlos dafür der Optimismus im Wacker-Lager vor dem Kampf gegen Red Bull Salzburg. Er war jedoch umsonst strapaziert worden. Nach 15 Minuten lagen die Tiroler 0:2 zurück. Und das war noch nicht alles. Salzburg schickte Wacker mit einer 0:4-Packung nach Hause.

 

Gegen die Hausmacht Sturm Graz stand die Wacker-Elf ebenso auf verlorenem Posten. Nach dem 0:2 kehrten die Innsbrucker wieder ohne Punkte nach Hause zurück. Zweifellos Ausdruck einer beginnenden Krise.

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