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Viktoria Rebensburg auf ihrer Siegesfahrt in Sölden / Foto: GEPA

Viktoria Rebensburg auf ihrer Siegesfahrt in Sölden / Foto: GEPA

Neues Siegergesicht in Sölden

Da stand sie nun. Schüchternen Blickes musterte sie die Hundertschaft von Journalisten bei der Pressekonferenz. Klar dagegen ihre Worte. Aus ihnen war herauszuhören, dass der Sieg beim Riesentorlauf in Sölden ihren Olympiasieg in Whistler bestätige.

 

Viktoria Rebensburg betonte mit schelmischem Lächeln, dass ihr vor zwei Jahren wohl niemand zugetraut hätte, dass sie einmal Junioren-Weltmeisterin, Olympiasiegerin und nun auch Weltcup-Siegerin sein werde.

 

Aber nicht nur die 21-Jährige bewies am Rettenbachferner Klasse. Das deutsche Team beherrschte den Weltcup-Auftakt der Damen. Gleich drei aus unserem nördlichen Nachbarland führten nach dem ersten Durchgang, zwei standen nach dem Rennen am Stockerl.

 

Und die Österreicherinnen? Kathrin Zettel landete als Beste auf Rang sieben. Lizz Görgl wurde Zehnte. Bitter aber das Comeback von Niki Hosp. Die Tirolerin konnte sich als 32. des ersten Durchgangs nicht für den zweiten Lauf qualifizieren.

 

„Natürlich bin ich enttäuscht“, sagte die Außerfernerin, „weil im Training meine Leistungen den Erwartungen entsprachen.“ Hosp blickte aber optimistisch auf die Rennen in Übersee. Mit Recht, wie sich später herausstellen sollte.

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