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Kenianer dominiertenWeerbergrennen und die Zukunft Kurt Jara im Kreis der „Sechziger“
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Ein Jubilar des Sports – Kurtl Jara / Foto: GEPA

Ein Jubilar des Sports – Kurtl Jara
Foto: GEPA

Kurt Jara im Kreis der „Sechziger“

Fußball war und ist sein Leben. Deshalb denkt Kurt Jara noch lange nicht an die Pension, obwohl er im Oktober seinen 60. Geburtstag feierte. Zuerst im Kreis der Familie, dann unter Freunden, bevor er sich mit seiner Frau für ein paar Wochen nach Spanien zurückzog.

 

In jenes Land also, in dem Jara als 22-Jähriger sich seine ersten internationalen Sporen als Spieler von Valencia verdient hatte. Es war der Anfang einer erfolgreichen Karriere als Aktiver und später auch als Trainer.

 

Die schönsten Momente waren für Jara aber die Zeiten, als er als Spieler und später auch als Trainer in der Innsbrucker Maria-Theresien-Straße mit den Tiroler Fußball-Fans frenetisch österreichische Meistertitel feiern konnte. Im Gedächtnis haften blieb auch der Einsatz in Hamburg, wo er mit dem HSV den Ligapokal 2003 gewann.

 

„Enttäuschungen wie zuletzt bei Salzburg blende ich aus“, sagt er, „weil ich ein positiver Mensch bin.“ Deshalb hat Jara mit dem Trainerjob noch nicht abgeschlossen. Er fühle sich jung und fit und sei in der glücklichen Lage, nicht alle Jobs annehmen zu müssen.

 

So spricht eben nur einer, der im Fußballsport viel erlebt und viel erreicht hat. Einer, der auch in gewisser Entfernung vom Fußballsport noch immer am Ball ist. Alles Gute, Kurt!

Mehr über Tiroler Sport unter: [www.tt.com]
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