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Stefan Öhler (rechts) ist als Psychologe gefragt / Foto: Parigger

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Handballer auf der Suche nach der Form

Schwere Zeiten für Tirols Handball-Clubs. Nach der Heimniederlage gegen Krems verlor Handball Innsbruck Tirol auch das zweite Match im Meister-Play-off bei den Fivers in Margareten. Legionär Andrius Rackauskas (9) und Kapitän Christoph Walter stockten zwar ihr persönliches Trefferkonto auf, die Truppe von Stefan Öhler brachte einen Drei-Tore-Vorsprung (19:16/45. Minute) aber nicht über die Zeit. Die Chancen auf den Einzug unter die besten vier sind nach der 28:26-Pleite nur mehr minimal.

 

Bei der ULZ Schwaz klingeln dagegen die Alarmglocken. Denn nach dem mehr als bescheidenen 22:22-Heimremis gegen Stockerau gab es im zweiten Match des Aufstiegs-Play-off bei Seiersberg einiges gutzumachen.

 

Doch von einem ruhigen Abend auf der Trainerbank war Thomas Lintner erneut weit entfernt. Die Knappenstädter gingen zwar mit einer 11:8-Führung in die Halbzeit, mussten sich am Ende aber mit 24:22 geschlagen geben.

 

„Natürlich ist ein Punkt in zwei Spielen zu wenig, aber die Leistung war in Ordnung. An der Chancenauswertung haperte es“ - weiß Lintner, wo es anzusetzen gilt.

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