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Gregor Schlierenzauer / Foto: GEPA

Gregor Schlierenzauer / Foto: GEPA

Nach der technischen Pause flog Gregor zum Sieg

Gerade erst 20 Jahre alt geworden, aber nichtsdestotrotz Nerven wie Drahtseile – Gregor Schlierenzauer lässt sich scheinbar von nichts und niemandem aus der Ruhe bringen. Nicht einmal von einer nicht funktionierenden Bindung. Und das am Turm, unmittelbar vor dem Sprung in den zweiten Durchgang.

 

Das Problem: Ein Schuh ließ sich, als Gregor schon am Balken saß, nicht mit der Bindung verriegeln. Der Tiroler musste als Halbzeitführender eine technische Pause nehmen, ein Servicemann bastelte mit viel Geschick an dem klemmenden Zapfen. Nach bangen Minuten rutschte Schlierenzauer zurück auf den Balken und sprang auf 137,5 Meter – Sieg!

 

Nicht einmal die Tatsache, dass Gregor dann im Auslauf verkantete und stürzte, konnte das Ergebnis beeinträchtigen. Schlierenzauer feierte seinen bereits siebten Sieg in der laufenden Saison und verringerte den Abstand auf den Gesamtführenden Simon Ammann, der in Willingen nicht am Start war.

 

Doch der Stubaier war nicht der einzige Österreicher, der auf der Großschanze im Sauerland groß aufzeigte: Der ehemalige Kombinierer David Zauner sprang nach verpatztem erstem Durchgang im zweiten auf 140 Meter. Im Endergebnis bedeutete dies Platz acht.

 

Und auch Juniorenweltmeister Michael Hayböck lieferte im zweiten Durchgang einen 140,5-Meter-Satz – und jubelte im Auslauf, als hätte er bereits gewonnen. Im Endergebnis sollte es der sechste Platz sein.

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