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Festspiele für NabokovNach der technischen Pause flog Gregor zum Sieg Marakovic kam, traf und Schwaz gewann
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HIT vermag sich aus dem Schwazer Griff nicht zu befreien / Foto: Murauer

HIT vermag sich aus dem Schwazer Griff nicht zu befreien / Foto: Murauer

Marakovic kam, traf und Schwaz gewann

Ausgerechnet Neuzugang Krešimir Marakovic avancierte im Dress der Schwazer Handballer genau zu jenem ruhenden Pol, der den Knappenstädtern im Laufe dieser Saison oft gefehlt hat. Das erste Tor ging ebenso auf das Konto des Kroaten wie der K.o.-Treffer ins Gesicht von HIT-Akteur Thomas Schinagl, der nach einem fairen Shakehands aber weiterspielen konnte.

 

Aber plötzlich war wieder Pfeffer im Spiel der Unterländer und damit kam’s zu dem erhofften großen Derby gegen HIT Innsbruck. Marakovic zeigte in einigen Szenen, warum er schon Champions-League-Erfahrung (Skopje) hat. „Ein Leadertyp“, schwärmte Schwaz-Pressesprecher Michael Orendi nach der 14:12-Pausenführung seines Teams, und auch ULZ-Obmann Klaus Hauser zeigte sich angetan.

 

Verständlich, denn am Ende stand ein 26:25-Erfolg für die Schwazer auf der Anzeigentafel, und ebenso logisch war, dass anschließend gefeiert wurde. HIT hatte zwar nach Seitenwechsel versucht, Marakovic mit Manndeckung an die kurze Leine zu nehmen, aber für eine Trendwende reichte das alles nicht. Vor allem weil das Spiel intensiver geführt wurde und plötzlich große Hektik herrschte.

 

Rote Karten (gerecht verteilt), Innsbrucker Aufholjagd, Blut am Parkett – die Schwazer Halle wurde zum Hexenkessel, in dem letztlich Andriuska die Nerven bewahrte und mit einem Last-Minute-Goal zum 26:25 die Gastgeber in die Glückseligkeit schoss. Schwaz tanzte, HIT weinte.

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