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Österreich und die EM zündeten Handball-EuphorieGregor – wie ein Phönix aus der Asche Volksfest am Hahnenkamm auch ohne ÖSV-Sieg
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Kitzbühel – wie immer ein Skifest der Superlativen / Foto: GEPA

Kitzbühel – wie immer ein Skifest der Superlativen / Foto: GEPA

Volksfest am Hahnenkamm - auch ohne ÖSV-Sieg

Alle Jahre wieder – fast 100.000 Zuschauer standen innerhalb eines Wochenendes vor der berühmtesten Bühne des alpinen Skirennsports, vor den Hängen des Hahnenkamms in Kitzbühel, um einmal mehr ein Fest des Skisports mit österreichischen Siegen zu feiern.

 

Im Gegensatz zu früheren Jahren blieb diesmal die große österreichische Siegesfeier zwar aus, die große Party aber fand trotzdem statt. Mit Abstrichen eben. Dank Michael Walchhofer (2.) und Georg Streitberger (3.) hatten Österreichs Herren ihr Hahnenkamm-Heimspiel mit zwei Podestplätzen im Super-G viel versprechend eingeläutet.

 

Der ganz große Coup gelang aber einem Schweizer: Dem Kitzbühel-Spezialisten Didier Cuche. Nicht nur, dass er wahlweise auf Schwyzerdütsch, Hochdeutsch, Französisch und Englisch parliert, Didier Cuche ist ein angenehmer Zeitgenosse. Und aufmerksam noch dazu. Als bei der Super-G-Pressekonferenz des Top-Trios zunächst das Wort dem drittplatzierten Überraschungsmann Georg Streitberger erteilt wurde, zögerte Cuche keinen Moment und schob die vor ihm postierten Mikrofone unaufgefordert in Richtung des Salzburgers.

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