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Ötztaler Triumph in KirchbergEndlich im ersten Dutzend Fataler Sturz ins Karriere-Ende?
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uebersicht_jaenner Ein standesgemäßer Jahreswechsel und Ehre Generalprobe, die Lust auf mehr machte 60.000 Stimmen für Tirols Sportler des Jahres Ruhiges Gewässer für die Haie Koflers perfekter Flug zum Tournee-Gesamtsieg Stück für Stück Richtung Europa Im Laufschritt ins neue Jahr Wenn Tausendstel entscheiden Vorne die Haie, der Rest mit Respektabstand UPC-Cup feiert Jubiläum Das brutale Pech der Maria Holaus Hurra, wir leben noch! Je eisiger, desto bester, Bendler Schlieris Serie am Kulm Pflicht in Belgien erfüllt Wenn Rodlerträume wahr werden Ötztaler Triumph in Kirchberg Fataler Sturz ins Karriere-Ende? Endlich im ersten Dutzend "Frejn" Österreich und die EM zündeten Handball-Euphorie Volksfest am Hahnenkamm - auch ohne ÖSV-Sieg Gregor - wie ein Phönix aus der Asche Lingers an der Spitze der Medaillenflut Vorarlberg war das Reisen wert Dolomitenlauf - neue Strecke, altes Glück Wintermärchen in zwei Kapiteln Tag der Revanche in Schladming Halbes Jahrhundert für einen Ruhelosen Weltmeisterschmiede Hochfilzen
Im Schatten der Eiger-Nordwand rast Gruber ins VerletzungspechFoto: GEPA

Im Schatten der Eiger-Nordwand rast Gruber ins Verletzungspech
Foto: GEPA

Fataler Sturz ins Karriere-Ende?

Der Grat zwischen Triumph und Tragik ist im Sport, wie jeder weiß, ein schmaler. Davon könnte Christoph Gruber ein Liedchen in mehreren Strophen singen. Obwohl dem Schwazer nach seinem letzten Crash bestimmt die Lust darauf vergangen sein dürfte.

 

Wengen, das Lauberhorn. Schauplatz so vieler großer Skirennen, eine Strecke, um die sich Mythen ranken, von der Geschichten erzählt werden am wärmenden Kamin in den Abendstunden. Wie das Österreicher-Loch zu seinem Namen kam, der Canadian Corner oder die Minsch-Kante - irgendwo auf dieser längsten Weltcup-Abfahrt im Skizirkus hat jeder Athlet seine eigene Story geschrieben.

 

Seit heuer auch Christoph Gruber. Der Tiroler war beim Einfahren gestürzt, gegen eine Holzlatte geknallt und hatte sich nebst einer Gehirnerschütterung eine Kompressionsfraktur im Knie zugezogen.

 

Wengen – der Tag danach. Der Tag nach dem verhängnisvollen Sturz. Der Schwazer schaute sich im Krankenhaus von Interlaken den zweiten Slalom-Durchgang an und war bereits wieder guter Dinge, obwohl: „Die Nacht ist eine unruhige gewesen, schließlich ist die Krankenschwester jede Stunde ins Zimmer gekommen und hat mir mit der Taschenlampe in die Augen geleuchtet.“

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