Übersicht Februar 2005 Übersicht Februar 2006 Übersicht Februar 2007 Übersicht Februar 2008 Übersicht Februar 2009 Übersicht Februar 2010 Übersicht Februar 2011 Übersicht Februar 2012 Übersicht Februar 2013 Übersicht Februar 2014 Übersicht Februar 2015 Übersicht Februar 2016 Übersicht Februar 2017 Übersicht Februar 2018
JANFEBMRZAPRMAIJUNJULAUGSEPOKTNOVDEZ
backDer Flug in die Großstadt Völkerwanderung auf den Bergisel
Übersicht Suche Meister Extras Start
HIT gewinnt Tiroler Derby Josef Feistmantl Baumann vergisst WM-Frust Landertinger lässt Bjrndalen stehen Schlierenzauer fliegt zu WM-Silber Haie revanchierten sich ... TI-Niederlage im Cupfinale Kammerlander rast zu Silber Zittersieg bei Höllenlärm und EC-Aus wegen der Torregel Fragwürdige Jury-Entscheidung WM-Gold als Sternstunde Haie-Siege und die Hoffnung Hofmann gewinnt Koasalauf Leichtes Spiel für Wöss und Co. Hauchdünner Mannschaftssieg Seefeld im Kombi-Rausch 49er-Duo segelt zum ersten Weltcupsieg Versöhnlicher Abschluss Prangers Husarenritt bei der Ski-WM Zuerst die Gala, dann die Spionage Christoph Bielers Comeback Revanche geglückt Gregor Schlierenzauer Bergisel übersicht
Dem Siegessprung … / Foto: GEPA

Dem Siegessprung … / Foto: GEPA

… folgte die große Party / Foto: GEPA

… folgte die große Party / Foto: GEPA

Völkerwanderung auf den Bergisel

Riesen-Party am Bergisel. Mit über 13.000 Fans. Aber nicht mit den Skispringern – nein: Die Snowboarder eroberten beim Billabong Air&Style den geschichtsträchtigen Berg. Und 13 Jahre nach Fabien Rohrer trug sich mit Colin Frei wieder ein Schweizer Boarder als Sieger ein. Er nahm das Objekt der Begierde, den „ring of glory“, als Preis mit nach Hause.

 

Zuvor aber ging’s mit gut 80 km/h in die Quarterpipe und dann vertikal dem trendig ausgeleuchteten Himmel entgegen. Und immer wieder die Welle. Der Bergisel kochte. Bereits in der Qualifikation. Für die beiden Lokalmatadore Werner Stock und Peter König war das aber schon die Endstation.

 

„Doppelt schade, weil sich diese Traumkulisse Besseres verdient hätte. Ich wollte heute super-stylisch unterwegs sein, konnte es aber leider nicht umsetzen“, zuckte Stock ratlos die Schultern. Sein Zillertaler Brettkollege König: „Ich bin beim zweiten Sprung blöd gelandet“, sagt er und hält sich die schmerzende Schulter.

 

Nicht zu halten ist der Schweizer Colin Frei. Der Eidgenosse hat den Siegesgipfel bestiegen. Mit dem dritten und letzten Finalsprung verdrängte Frei noch den Finnen Peetu Piiroinen und den Franzosen Olivier Gittler auf die Ehrenplätze. Die norwegische Snowboard-Legende Terje Haakonsen, nach der Qualifikation noch hinter Piiroinen und Frei Dritter, wird Fünfter. Dann wird gefeiert.

Mehr über Tiroler Sport unter: [www.tt.com]
Das aktuelle Sportjahrbuch können Sie portofrei beim Haymon Verlag erwerben.