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UFO Gregor Schlierenzauer!Sechs auf einen Streich Maximale Ausbeute
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Pranger wieder am Podest Gold aus dem Eisturm gepickelt Hauchdünn am Sieg vorbei Getrübtes Skifest in Kitzbühel Traum erfüllt Nur eine halbe Sekunde fehlte Verflixte Hundertstel Auf dem Gipfel des Genusses Landertinger Phänomenal Kapitän in Blond Sechs auf einen Streich Maximale Ausbeute UFO Gregor Schlierenzauer! Prangers Ende der Durststrecke Zwei Podestplätze in Cesena Mit Rekordsprung zum Sieg Raichs dritter Streich Getrübtes Familientreffen Wieder ein Staffelsieg Sieg gegen Slowenien als Krönung Gutensohn und Matt Batkowski-Festspiele Niki Hosp vom Pech verfolgt Erster Stockerlplatz der Kombinierer Linger-Brüder wieder am Podest Tirols Sportlerwahl Greg Holst ist da! Loitzls Bilderbuchlandung Übersicht
Loitzl und Schlierenzauer freuen sich / Foto: GEPA

Loitzl und Schlierenzauer freuen sich Foto: GEPA

Maximale Ausbeute

Mit nur zwei Sieg-Springern war Alex Pointner nach Zakopane gereist. Und das reichte für einen Doppelsieg. Wolfgang Loitzl und Gregor Schlierenzauer sprangen der Konkurrenz auf und davon. „Das war eine hundertprozentige Ausbeute“, jubelte ÖSV-Cheftrainer Alexander Pointner. Die beiden sprangen bei schwierigen Bedingungen (Wind und Schnee) und vor 30.000 feiernden Fans zum österreichischen Doppelsieg.

 

„Ich habe einfach einen Höhenflug. Dazu ist Zakopane meine Lieblingsschanze“, freute sich Loitzl. Schlierenzauer analysierte trocken: „Im Training hat die Konkurrenz kein Leiberl gesehen, beim Wettkampf sind mir zwei, drei Fehler passiert. Aber das passiert mir nicht wieder.“ Gesagt, getan! Schlieri ließ am zweiten Tag seinen 16. Saisonsieg folgen.

 

Er stellte gleich einen neuen Rekord für die rot-weiß-roten Skispringer ein. Seit dem 1. Jänner hat das Team von Cheftrainer Alex Pointner immer triumphiert. Sprich sieben Erfolge en suite gefeiert. „Es ist ein tolles Gefühl, bei einer Mannschaft dabeizusein, die immer wieder Rekorde einfährt“, freute sich der 19-jährige Schlierenzauer, der diesmal im zweiten Springen seinen Mannschaftskollegen Wolfgang Loitzl auf Platz zwei verwies.

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