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Traurige Klarheit für Hosp vor dem Röntgenbild / Foto: Hetfleisch

Traurige Klarheit für Hosp vor dem Röntgenbild / Foto: Hetfleisch

Niki Hosp vom Pech verfolgt

Das neue Jahr begann für Niki Hosp niederschmetternd: Seitenbandriss, Kreuzband angerissen, Schienbeinkopf angebrochen. Die Teilnahme an der Ski-WM schien sich in Luft aufzulösen.

 

Dabei sollte im Jahr 2009 vieles besser werden. Tage zuvor nahm die Bichlbacherin in Innsbruck noch die Trophäe als Tirols beliebteste Sportlerin entgegen, dann war der erste Weltcupsieg geplant, um dann bei der Weltmeisterschaft in Val d’Isère zuzuschlagen. Es kam anders. Ganz anders. Mit einer Therapie nämlich.

 

Beim Einfahren für den Weltcupslalom in Zagreb überschlug sich Hosp. Die MRI-Untersuchung in der Privatklinik in Hochrum brachte die bereits erwähnte Diagnose ans Licht. „Angesichts dieses Sturzes hatte sie noch Glück im Unglück“, schildert Sportchirurg Christian Hoser.

 

Damit sind alle Vorsätze für die bereits Anfang Februar beginnende Weltmeisterschaft in Val d’Isère verflogen. Hosp gab die Hoffnung dennoch nicht auf. „Sollte sich die WM noch ausgehen, ist es toll, aber daran verschwende ich derzeit noch keine Gedanken“, so Hosp. Dass ihr eine Operation erspart bleibt, mag ein kleiner Trost sein.

 

„Die Pause ist zwar alles andere als fein, aber es hätte auch schlimmer kommen können“, weiß die 25-Jährige: „Mir war aber auch sofort nach dem Sturz klar, dass ich nicht mit einer Zerrung davonkomme. Dafür hatte ich zu große Schmerzen.“ Es war die zweite schwere Verletzung nach dem Knöchelbruch beim Joggen im Jänner 2004.

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