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Ein sicherer Wert in der HCI-Abwehr – Gerhard Unterluggauer / Foto: Parigger

Ein sicherer Wert in der HCI-Abwehr – Gerhard Unterluggauer / Foto: Parigger

HCI-Spieler verteilten frühe Geschenke

„Wir haben zwei Gegnern im Kampf um die Play-off jeweils ein verfrühtes Weihnachtsgeschenk gemacht“, ärgerte sich HCI-Coach Ron Kennedy nach den verlorenen Partien gegen Alba Volan (4:5 n.P.) und Laibach (2:3 n.V.). Dabei wäre es so einfach, wenn, ja wenn … „Wir müssen unser Spiel spielen! Stattdessen passen wir uns den Gegner jeweils an“, ärgerte sich der HCI-Coach mit Recht.

 

Gegen die schnellen Salzburger hatten die Haie das Tempo-Eishockey angenommen – gegen die eher biederen Laibacher, bei denen Todd Elik dem magischen Moment erfolglos hinterherlief, spielte dasselbe Team dann zwei Klassen langsamer. „Ich bin sehr unzufrieden. Man kann verlieren – aber nicht so!“, erhöht Kennedy den Druck auf das Team. Aber auch sich selbst nimmt Kennedy ins Visier. „Wir alle haben Fehler gemacht, ich vielleicht auch. Wir müssen die vierte Reihe mehr aufs Eis bringen. Das ist meine Aufgabe“, erklärt er.

 

Gegen Laibach stand die vierte Formation für etwa 20 Sekunden auf dem Eis. In Jesenice dann durften die Jungen etwas öfter spielen und prompt gelang den Innsbruckern beim Angstgegner ein 4:3 nach Verlängerung. Ein lebenswichtiger Sieg. Es war das Spiel zweier nicht immer unumstrittener Leistungsträger der Tiroler. Auf der einen Seite Goalie Seamus Kotyk, dessen Stern vor zwei Jahren in Jesenice aufging und der diesmal genau die Paraden präsentierte, welche die Haie damals vom Kanadier überzeugten. Auf der anderen Seite Rem Murray, der gleich zwei Mal zur Stelle war.

 

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