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Übersicht Dezember Denifl taute in der Kälte auf Die Doppelsitzer retten die Ehre HCI mit späten Toren Tanzend zum Weltmeistertitel Endlich Lob von Achammer Die Körbe hängen hoch für die Tiroler Den Erzrivalen aus der Halle geschmettert Sigulda war eine Reise wert Hatti feierte seinen Sechziger In der Slowakei war nichts zu holen Schwazer Handballer in Derbystimmung Jugend der Welt trifft sich in Innsbruck und Seefeld Haie gingen in Graz unter Raich ließ sich nicht zweimal bitten Simon profitierte vom Nebel Stampfer pokert in Richtung WM Den Schiegls fehlten nur Tausendstel HCI-Spieler verteilten frühe Geschenke Biathlon-Staffel kämpfte sich ins Rampenlicht Das Comeback am Olympiaberg HIT demolierte den Meister Olympiakos war eine Nummer zu groß Wenn die Staffel Freude macht Hosp forderte Pärson Superadler Gregor flog allen davon Im Schatten des Drama Ron Kennedys tragisches Schicksal Ammann drängt ÖSV-Adler in die Verfolgerrolle Alle Neune endlich am Foto
Auf die Lingers ist eben Verlass / Foto: GEPA

Auf die Lingers ist eben Verlass
Foto: GEPA

Sigulda war eine Reise wert

Andreas Linger ballte die Faust und ein Jubelschrei entlud sich beim Absamer. Sigulda und die Brüder Linger – das war Liebe auf den ersten Blick und die Liebe scheint dauerhaft zu sein. In ihrem „Wohnzimmer“ sozusagen zeigten die Brüder erneut ihre große Klasse. „Sigulda liegt uns einfach“, bestätigte Andreas mit einem Lächeln.

 

Die am Beginn der Saison von sich selbst geforderte Konstanz ist da. Und wie. Zweimal Rang zwei ergibt insgesamt Platz eins im Gesamtweltcup. Das Geheimnis? „Der Genuss“, weiß der ältere der beiden Brüder, „wir legen uns keinen Druck auf, genießen unsere Läufe und schauen, was kommt.“ Dass auch noch etliche Stunden „Tüftelei“ in der Werkstatt dazukommen, versteht sich von selbst.

 

Komplettieren konnte das Duo Peter Penz/Georg Fischler den erfolgreichen Auftritt des rot-weiß-roten Teams. Mit zwei guten Läufen sicherten sie sich den dritten Endrang hinter den Linger-Brüdern. Zwar nicht am Podest, aber auf den beachtlichen Plätzen fünf und sechs landeten Nina Reithmayer und Veronika Halder in der Konkurrenz der Damen.

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