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Hielten die hotVolleys locker in Schach / Foto: fotoworxx

Hielten die hotVolleys locker in Schach
Foto: fotoworxx

Superstar Gabriel Chocholak  / Foto: fotoworxx

Superstar Gabriel Chocholak
Foto: fotoworxx

Den Erzrivalen aus der Halle geschmettert

Allein der Name Wien und hotVolley genügt, um Zuschauer in Massen zum ewig jungen Duell zwischen Hypo Tirol und den Vienna hotVolleys in die USI-Halle zu locken. Und die zahlreichen Fans bekamen von den Tirolern eine sensationelle Leistung geboten. Es wirkte phasenweise so, als ob der Erzrivale aus der Bundeshauptstadt zum Abschuss freigegeben worden wäre.

 

Beim Stand von 12:5 für Hypo musste Wien-Coach Claudio Cuello bereits die zweite technische Auszeit nehmen. Am Ende des ersten Satzes stand ein unglaubliches 25:13 zu Buche. Peter Kleinmann wurde am Spielfeldrand immer kleiner. Verständlich, denn so eine Demontage seiner Mannschaft hatte es in den vergangenen Jahren selten gegeben.

 

Doch Hypo machte sich das Leben im zweiten Durchgang selber schwer. Mit vielen Eigenfehlern hauchte die Truppe von Stefan Chrtiansky den Wienern wieder neuen Geist ein. Die Tiroler mussten einen Satzball abwehren und konnten ihrerseits erst ihren vierten zur 2:0-Satzführung verwandeln.

 

Der dritte Satz war dann ein Spiegelbild von Durchgang zwei. Hypo machte erneut zu viele Servicefehler, doch die entscheidenden Punkte machten Gabriel Chocholak und Co. zum souveränen Matchgewinn. „Ein 3:0 ist ein 3:0. Da muss man nicht mehr lange darüber reden“, strahlte Hypo-Manager Hannes Kronthaler über den Erfolg im ersten Saisonduell mit den Wienern.

 

„Das war keine Trendwende. Hypo hat zur Zeit viel, wir absolut gar kein Selbstvertrauen. Bei den Tirolern funktionierte einfach alles“, gab sich Kleinmann nach der sechsten Wiener Niederlage in Folge zwar selbstkritisch, aber auch verbittert.

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