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Hoffmann hat’s nicht verlerntOlympisch abgeblitzt Pranger am Ganslern
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So jubelte Manfred Pranger nach seinem Sieg am Ganslern in Kitzbühel
Foto: GEPA

Pranger am Ganslern

In Kitzbühel, während der Hahnenkammwoche, haben schon viele Skistars Geschichte geschrieben, natürlich auch Österreicher und ab und zu auch Tiroler. Nebst Abfahrtstriumphen wie durch Günther Mader oder Stephan Eberharter vor allem im Slalom. Der Hansi Hinterseer oder der Klaus Heidegger, Mario Matt und Benni Raich haben den Ganslern schon bezwungen. Im WM-Jahr 2005 schrieb man einen neuen Namen für immer in die Ergebnistafel – Manfred Pranger. Der Super-G war auf Montag verschoben worden, die Abfahrt hatte abgesagt werden müssen, ergo blieb an diesem mit Riesenspannung erwarteten Wochenende der Torlauf das einzige Highlight in der Gamsstadt, lockte das ewige Duell der ÖSV-Asse gegen Bode Miller und dem vom Kitzbüheler Christian Leitner trainierten Kalle Pallander die Massen an den Pistenrand. 20.000 wollten den Kampf der Giganten hautnah miterleben, schätzten die Verantwortlichen, schließlich war’s auch eine Art Standortbestimmung vor der WM in Bormio. Und die Fans, die aus nah und fern angereist waren, hatten ihr Kommen nicht zu bereuen, denn einmal mehr eskalierte der Torlauf am Ganslern zum Event mit höchstem Unterhaltungswert, zauberten vor allem die Österreicher zwischen den Torstangen, dass es eine Freude war, und als der letzte Läufer endlich im Ziel war, kannte die Begeisterung keine Grenzen.

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