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Doppelsieg als TrostpflasterHoffmann hat’s nicht verlernt Heidi in der Silberspur
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übersicht jänner kate und steff: mit den besten ins neue jahr ein zillertaler stoppte den finnen wechselbad der gefühle champions league zum lernen ein neues siegerdoppel 40.000,- euro als trostpflaster hannu und felix belohnte geduld frankreich war eine reise wert scheiber raste in die weltelite abschied von zwei fan-lieblingen spiele, die spaß machten in wengen wurde benny reich von wegen schwaches geschlecht wurm in den spuren des erfolgs abschied in down under goldi denkt nach, swida siegt doppelsieg als trostpflaster heidi in der silberspur hoffmann hat's nicht verlernt pranger am ganslern olympisch abgeblitzt endlich ins schwarze getroffen und noch einmal pranger wahrhaft ein angstgegener überraschendes teamgold in der naturbahn

Heidi Neururer und die WM-Medaille Foto: GEPA

Heidi in der Silberspur

Sehr oft ist es der Sport, der nebst verblüffenden vor allem die schönen Geschichten des Lebens schreibt. Ein Kapitel für das große Buch steuerte auch Snowboarderin Heidi Neururer bei. Im November 2004 hatte sich die Pitztalerin den Arm gebrochen, schien die Saison vorbei, noch ehe sie richtig begonnen hatte, doch wer die Heidi kennt, weiß auch um ihr großes Kämpferherz Bescheid und daher hielt sich die Überraschung auch in Grenzen, als die Meldung vom WM-Silber aus Whistler Mountain bekannt wurde. Dort hatte die Tirolerin im „Rennen ihres Lebens“, im Finale des Parallel-Slaloms, zwar gegen die Schweizerin Daniela Meuli verloren, sich aber nach dem Rennen wie eine Siegerin gefühlt. Den ersten Finallauf hatte Neururer um 77 Hundertstelsekunden verloren, den zweiten dann gewonnen, aber leider mit zu wenig Vorsprung. „Ich habe Silber gewonnen, nicht Gold verloren“, war die erste Reaktion der 26-Jährigen, die mit ihrem Edelmetall dazu beitrug, dass diese Weltmeisterschaften mit je einmal Gold und Silber sowie dreimal Bronze für die österreichischen Snowboarder die erfolgreichsten seit Bestehen wurden.

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