Übersicht Jänner 2006 Übersicht Jänner 2007 Übersicht Jänner 2008 Übersicht Jänner 2009 Übersicht Jänner 2010 Übersicht Jänner 2011 Übersicht Jänner 2012 Übersicht Jänner 2013 Übersicht Jänner 2014 Übersicht Jänner 2015 Übersicht Jänner 2016
JANFEBMRZAPRMAIJUNJULAUGSEPOKTNOVDEZ
Wurm in den Spuren des ErfolgsGoldi denkt nach, Swida siegt Abschied in Down Under
Übersicht Suche Meister Extras Start
übersicht jänner kate und steff: mit den besten ins neue jahr ein zillertaler stoppte den finnen wechselbad der gefühle champions league zum lernen ein neues siegerdoppel 40.000,- euro als trostpflaster hannu und felix belohnte geduld frankreich war eine reise wert scheiber raste in die weltelite abschied von zwei fan-lieblingen spiele, die spaß machten in wengen wurde benny reich von wegen schwaches geschlecht wurm in den spuren des erfolgs abschied in down under goldi denkt nach, swida siegt doppelsieg als trostpflaster heidi in der silberspur hoffmann hat's nicht verlernt pranger am ganslern olympisch abgeblitzt endlich ins schwarze getroffen und noch einmal pranger wahrhaft ein angstgegener überraschendes teamgold in der naturbahn

Babsi Schett sagte leise Servus und beendete ihre Karriere / Foto: GEPA

Abschied in Down Under

Aufhören, wenn es am schönsten ist – wer hat denn diesen Spruch noch nie gehört? Barbara Schett, einst Nummer sieben der Tennis-Weltrangliste, die im Herbst 2004 das Ende ihrer durch viele Jahre großen Karriere bekannt gegeben hatte, wandelte den Spruch auf ihre Art um: „Aufhören, dort, wo es am schönsten war!“

 

Die Wahl fiel der Innsbruckerin nicht schwer, sie fiel auf Down Under, die Australian Open, Babsis erklärtes Lieblingsturnier. Dort nahm sie im Jänner 2005 nach 13 Profi-Jahren Abschied vom Tenniszirkus. Mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Und vielen Erinnerungen. Zum Beispiel an Linz 2003. Wo es nach dem Aus in der ersten Runde Buh-Rufe und ein Pfeifkonzert der Fans gegeben hatte, der schwärzeste Tag ihrer Karriere. „Nichts wie weg“, wollte sie damals, wollte „nie wieder in Österreich antreten“.

 

Aber Gedanken an einen Rücktritt waren damals noch fern, im Gegenteil. Sie wollte es noch einmal wissen. Und feierte ein Jahr später Versöhnung mit Linz, den Fans – und nahm gleichzeitig (und überraschend) Abschied von der österreichischen Tennisbühne. Diesmal von Standing Ovations begleitet. Einige Wochen zuvor hatte sich Schett eher unbewusst vom Fed-Cup-Team und den Tiroler Tennisfreunden verabschiedet: mit dem 4:1-Sieg am Bergisel gegen die USA.

 

Mehr über Tiroler Sport unter: [www.tt.com]
Das aktuelle Sportjahrbuch können Sie portofrei beim Haymon Verlag erwerben.