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Mit aggressivem Start zum Sieg in Altenberg – die Schiegls

Mit aggressivem Start zum Sieg in Altenberg – die Schiegls / Foto: GEPA

Geglückte WM-Generalprobe

„Gott sei Dank hat es endlich geklappt.“ Nicht nur den rodelnden Cousins Tobias und Markus Schiegl war nach dem Weltcup-Sieg in Altenberg ein Stein vom Herzen gefallen, vor allem das gesamte österreichische Rodel-Team atmete nach diesem Triumph erstmals so richtig durch. Denn just in der Vorbereitung auf die Heim-Weltmeisterschaften in Igls hatte das ÖRV-Team mit Podestplätzen gegeizt wie selten zuvor. „Dieser Erfolg kam zur richtigen Zeit“, analysierte Tobias Schiegl das Rennen auf der bekannt schwierigen Bahn in Altenberg. „Wir hatten uns bisher mit Fahrfehlern selbst jeweils um den Erfolg gebracht. Die Rodel ist immer gelaufen, bei den Teilzeiten waren wir auch immer dabei. Nur ganz oben sind wir nie gestanden.“

 

In Altenberg, wo Schiegl/Schiegl 1996 bereits den WM-Titel feierten, hielten sie die Deutschen Patric Leitner/Alexander Resch sowie das Südtiroler Doppel Gerhard Plankensteiner/Oswald Haselrieder in Schach. Dass die Heim-WM ein ähnliches Siegerbild zeichnen könnte, wagen die Schiegls, 1997 in Igls bereits Weltmeister, nicht vorherzusehen. „Es gibt vier bis fünf Doppel, die um den Sieg mitfahren.“

 

Dennoch: „Igls kennen wir am besten, dort sind wir beständig.“ Und „wir haben was in der Hinterhand“, versprach Tobias Schiegl, ohne Gedanken an das vergangene Olympia-Jahr. Damals waren die Kufsteiner als besseres Rodel-Doppel nach Turin gereist, um sich mit Blech abzugeben, geschlagen auch von Tirols Olympiasiegern Linger/Linger.

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