Übersicht Jänner 2006 Übersicht Jänner 2007 Übersicht Jänner 2008 Übersicht Jänner 2009 Übersicht Jänner 2010 Übersicht Jänner 2011 Übersicht Jänner 2012 Übersicht Jänner 2013 Übersicht Jänner 2014 Übersicht Jänner 2015 Übersicht Jänner 2016
JANFEBMRZAPRMAIJUNJULAUGSEPOKTNOVDEZ
Belohnte GeduldScheiber raste in die Weltelite Frankreich war eine Reise wert
Übersicht Suche Meister Extras Start
übersicht jänner kate und steff: mit den besten ins neue jahr ein zillertaler stoppte den finnen wechselbad der gefühle champions league zum lernen ein neues siegerdoppel 40.000,- euro als trostpflaster hannu und felix belohnte geduld frankreich war eine reise wert scheiber raste in die weltelite abschied von zwei fan-lieblingen spiele, die spaß machten in wengen wurde benny reich von wegen schwaches geschlecht wurm in den spuren des erfolgs abschied in down under goldi denkt nach, swida siegt doppelsieg als trostpflaster heidi in der silberspur hoffmann hat's nicht verlernt pranger am ganslern olympisch abgeblitzt endlich ins schwarze getroffen und noch einmal pranger wahrhaft ein angstgegener überraschendes teamgold in der naturbahn

Benni Raich in Chamonix während seiner Fahrt auf das Podest
Foto: GEPA

Frankreich war eine Reise wert

Ähnliches ist auch von der alpinen Herrenfront zu berichten. Da musste sich zwar Benni Raich in Chamonix dem Italiener Giorgio Rocca klar geschlagen geben, doch nicht zuletzt weil mit Matt (6), Pranger (8) und Schönfelder (9) drei weitere Spezialisten den Sprung unter die Top Ten schafften, kann von einem gelungenen Ausflug nach Frankreich gesprochen werden. Für Rocca, den 29-Jährigen aus Sestriere, war es quasi die erfolgreiche Titelverteidigung in Chamonix und sein insgesamt fünfter Weltcupsieg. Womit der Italiener andeutete, dass er für die WM vor seiner Haustüre (30 Autominuten) bestens gerüstet ist.

 

Ungeachtet dessen war die Freude im ÖSV-Lager groß. „Ich freue mich riesig über diesen zweiten Platz, denn ich habe das Maximum herausgeholt. Giorgio ist hier gewaltig gefahren und war nicht zu schlagen“, betonte Raich nach seinem fünften Podestplatz in dieser Saison, mit dem er 80 Punkte im Gesamtweltcup gutmachte. Denn Spitzenreiter Bode Miller aus den USA war bereits im ersten Durchgang ausgeschieden, weshalb sein Vorsprung auf den Pitztaler von 348 auf 268 Zähler schmolz.

 

Die ÖSV-Läufer hatten im zweiten Lauf mit dem relativ weichen Schnee und dem direkten „Bolzerkurs“ auf dem leichten Hang ihre Probleme. „Ich bin zu viel durch die Gegend gefahren und war zu verkrampft“, meinte Pranger. Ex-Weltmeister Matt grübelte dagegen: „Auf härteren Pisten tu’ ich mir eben leichter, deshalb hoffe ich jetzt auf Wengen, Kitzbühel und Schladming.“

 

 

Mehr über Tiroler Sport unter: [www.tt.com]
Das aktuelle Sportjahrbuch können Sie portofrei beim Haymon Verlag erwerben.