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40.000.- Euro als TrostpflasterBelohnte Geduld Hannu und Felix
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übersicht jänner kate und steff: mit den besten ins neue jahr ein zillertaler stoppte den finnen wechselbad der gefühle champions league zum lernen ein neues siegerdoppel 40.000,- euro als trostpflaster hannu und felix belohnte geduld frankreich war eine reise wert scheiber raste in die weltelite abschied von zwei fan-lieblingen spiele, die spaß machten in wengen wurde benny reich von wegen schwaches geschlecht wurm in den spuren des erfolgs abschied in down under goldi denkt nach, swida siegt doppelsieg als trostpflaster heidi in der silberspur hoffmann hat's nicht verlernt pranger am ganslern olympisch abgeblitzt endlich ins schwarze getroffen und noch einmal pranger wahrhaft ein angstgegener überraschendes teamgold in der naturbahn

Spannende Kämpfe der Kombinierer mit einem überragenden Manninen in Seefeld / Foto: Parigger

Felix Gottwald beglückwünscht den Sieger / Foto: Parigger

Hannu und Felix

Hannu kam, sah und siegte – zweimal! Dem Finnen Manninen dürfte Seefeld liegen, wie schon im Vorjahr dominierte der Schlaks aus dem hohen Norden auch heuer das Weltcup-Doppel der Nordischen Kombinierer auf dem Hochplateau. Bei phantastischen Bedingungen und vor einer Traumkulisse dominierte der souverän im Weltcup Führende die beiden Konkurrenzen im Casino-Stadion, ließ einmal Ronny Ackermann und dann am zweiten Tag Felix Gottwald hinter sich. Für den Österreicher war’s ein Glückstag, Nomen est Omen, immerhin gelang dem Felix sein bestes Saisonresultat, um Manninen zu schlagen fehlte es im Finish an Kraft. Egal, rund 8000 Fans jubelten mit Gottwald und auch über Christoph Bieler, der als Achter ins Ziel kam. „Sich an Manninen anzuhängen, wäre eine Harakiri-Aktion gewesen“, zog der Absamer die taktische Bremse vor, „ich bin einfach mein Rennen gelaufen.“

 

Weniger glücklich dafür Mario Stecher, der die Urkraft des Finnen zu spüren bekam und nach einem „Check“ im Schnee landete. „Er hat mich mit voller Absicht erwischt“, ärgerte sich der Wahl-Innsbrucker, der Manninen im Ziel zur Rede stellte. Ob’s der Sieger verstand ist eine andere Frage, aber „Super-Mario“ dürfte am selben Ort eine Chance zur Revanche bekommen, denn nicht nur in Seefeld hofft man darauf, dass aller guten Dinge drei sind und auch nächste Saison ein Weltcup-Doppel stattfindet, denn: „Schanze und Strecke zählen zum Selektivsten, was im Weltcupzirkus zu finden ist“, schwärmen Aktive und Funktionäre unisono.

 

 

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