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Janda (links) und Ahonen beherrschten die Tournee / Foto: Parigger

Auf der Suche nach dem Lottosechser oder ein Finale zum Träumen

Die großen Sprünge auf den ersten beiden Stationen der traditionellen Vierschanzentournee lieferte die Adler-Konkurrenz aus dem Ausland. In Oberstdorf, zum Auftakt, hatte sich Janne Ahonen, der fliegende Finne, durchgesetzt, in Garmisch, beim Sprung ins neue Jahr der Tscheche Jakub Janda. Und die Österreicher? Haderten mit Schanzen, Wind und der eigenen Formkurve. Und vertrösteten sich und ihre Anhänger auf den Bergisel, sozusagen auf die „Mutter aller Springerschlachten“. Derweil feierte Janda in Garmisch seinen bereits fünften Tagessieg in dieser Saison bzw. die Aufstockung seines Preisgeldes auf insgesamt 84.500 Euro. Womit der Sportlehrer aus Frenstat sich um die Finanzierung seines Traumautos, dem Porsche Carrera, nicht mehr sorgen muss. Da macht er sich schon mehr Sorgen, ob er denn auch die Gesamtwertung dieser Tournee gewinnen würde – „Innsbruck und Bischofshofen sind Bewerbe mit eigenem Charakter, da kann noch so viel passieren“, so Jakub kryptisch. Österreichs Adler wiederum zählten auf der Garmischer Olympiaschanze mit wenigen Ausnahmen zu den Statisten. Dazu zählte keineswegs Andi Widhölzl, dessen Auftritt mehr ins Kuriositäten-Kabinett gehörte: „Das Sicherheitsband meiner Bindung verfing sich, der Ski lag falsch in der Luft“, erzählte der Fieberbrunner nach seinem Absturz auf 112 m. Die Wahrscheinlichkeit dieses Missgeschicks verglich sein Trainer Alex Pointner mit einem Lotto-Sechser. Tournee ade – der Spitzenplatz in der Gesamtwertung käme nun ebenfalls einem Lotto-Sechser gleich.

 

 

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