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Vier Mann, zwei Rodeln, ein BefehlTiroler Korbjäger im Medienrummel HCI-Spiele sind nichts für schwache Nerven
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übersicht jänner Auf der Suche nach dem Lottosechser Vier Mann, zwei Rodeln, ein Befehl Lauf zum Jahreswechsel HCI-Spiele sind nichts für schwache Nerven Tiroler Korbjäger im Medienrummel Ohne Strafrunde Platz fünf Hannes zwischen Himmel und Hölle Auf Platz zwei kombiniert Raich als Punktehamster Echte Derbys sehen anders aus Zwei Medaillen als Rahmen für Goldis Abschied Raiche Beute am Fuß der Eiger Nordwand Manninen wird bedrängt Rodler haderten mit den Hundertsteln Mit Skibob auf Goldkurs ÖSV-Festspiele in Kitzbühel / Benni in allen Gassen Glänzendes Speed-Debüt für Niki Die Dolomiten, Wurm und Fauner Seefelder via Oberstdorf nach Turin HCI-Fans im Wechselbad der Gefühle Flutlichtgala im Zeichen der Tiroler Grubers Husarenritt durch die Hölle nach Turin Hosp feiert Premierensieg Am Plateau durfte gejubelt werden Naturbahnrodler steuerten auf Medaillenkurs Ein Weltrekord, der nicht zählt

Todd Elik wird von Martin Ulrich gestoppt
Foto: GEPA

HCI-Spiele sind nichts für schwache Nerven

Passend zur Jahreszeit sorgte der HC Tiroler Wasserkraft nicht nur für heiße Szenen auf dem kalten Eis der Wasserkraft Arena und das am laufenden Band, sondern auch für stete Wechsel an der Tabellenspitze. Beispiele gefällig? Zunächst schossen die Tiroler den regierenden Meister Vienna Capitals aus der restlos ausverkauften Innsbrucker Arena und stürmten mit diesem Triumph an die Spitze. Zwei Tage später mussten sich Elik und Co. in Klagenfurt nach torlosen 65 Minuten im Penaltyschießen knapp 1:2 geschlagen geben, wodurch die Roten Bullen aus Salzburg Platz eins eroberten, weil sie in Villach mit 3:2 gewannen.

 

Damit indes war das muntere Wechselspielchen an der Spitze noch lange nicht beendet. Die Innsbrucker nützten die Spielpause der Salzburger quasi eiskalt aus, fertigten in einem echten Eishockey-Thriller die Black Wings mit 4:3 nach Penalty-Dramatik ab. Die 3300 Fans in der Wasserkraft Arena wären Kopf gestanden, wenn es möglich gewesen wäre, so verrückt verlief die Partie. Nach torlosem erstem Abschnitt führte der HCI nach 40 Minuten mit 2:0, ehe die Linzer aufs Gas drückten und bis wenige Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit mit 3:2 voran lagen. Dann fuhr Goalie Dalpiaz vom Eis und Pusnik wühlte den Puck ins Tor zum 3:3, Riesenjubel, ehe die Dramatik ungeahnte Ausmaße erreichte, auch im Penaltyschießen wähnten die Gäste sich schon auf der Siegerstraße – doch dagegen hatte der an diesem Tag überragende Pusnik etwas einzuwenden, versenkte den letzten Penalty eiskalt zum 4:3.

 

Die Freude über den erneuten Sprung auf Platz eins dauerte jedoch nicht lange, denn ausgerechnet bei Innsbrucks Eishockeylegende Greg Holst, der als Villacher Trainer amtet, gab es die nächste Abfuhr für Dalpiaz und seine Kollegen.

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