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Ohne Strafrunde Platz fünfHannes zwischen Himmel und Hölle Auf Platz zwei kombiniert
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übersicht jänner Auf der Suche nach dem Lottosechser Vier Mann, zwei Rodeln, ein Befehl Lauf zum Jahreswechsel HCI-Spiele sind nichts für schwache Nerven Tiroler Korbjäger im Medienrummel Ohne Strafrunde Platz fünf Hannes zwischen Himmel und Hölle Auf Platz zwei kombiniert Raich als Punktehamster Echte Derbys sehen anders aus Zwei Medaillen als Rahmen für Goldis Abschied Raiche Beute am Fuß der Eiger Nordwand Manninen wird bedrängt Rodler haderten mit den Hundertsteln Mit Skibob auf Goldkurs ÖSV-Festspiele in Kitzbühel / Benni in allen Gassen Glänzendes Speed-Debüt für Niki Die Dolomiten, Wurm und Fauner Seefelder via Oberstdorf nach Turin HCI-Fans im Wechselbad der Gefühle Flutlichtgala im Zeichen der Tiroler Grubers Husarenritt durch die Hölle nach Turin Hosp feiert Premierensieg Am Plateau durfte gejubelt werden Naturbahnrodler steuerten auf Medaillenkurs Ein Weltrekord, der nicht zählt

Christoph Bielers starke Vorstellung
Foto: Parigger

Auf Platz zwei kombiniert

„Irgendwann“, davon war der Christoph Bieler überzeugt, „irgendwann bin ich wieder am Podest!“ Zwei Jahre lang hatte er warten müssen und mit ihm seine zahlreichen Fans, doch in Ruhpolding war’s endlich soweit – „Bieles“ wurde Zweiter, geschlagen nur vom finnischen Seriensieger Hannu Manninen. Alle anderen Nordischen Kombinierer-Kontrahenten hielt sich der Tiroler Halbzeitführende nach dem Springen über die folgenden 15 Langlauf-Kilometer vom Leib:

Weder der Norweger Magnus Moan (3.), noch Teamkollege Felix Gottwald (4.) oder der Deutsche Ronny Ackermann (5.) hinderten Christoph Bieler daran, mit Platz zwei seine besten Weltcup-Resultate abzulösen: und die stammen noch aus Sapporo 2004, wo der Absamer zweimal Dritter war.

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